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Herren 1 Damen 1
Herren 2 TSV Faustball Damen 2
Männliche Jugend 18
Weibliche Jugend 18

Geschichte der Faustball-Abteilung Teil 2

1978 nahm zum erstenmal auch ein TSV - Schülerinnen – Team außer Konkurrenz an der Verbandsrunde teil. Ein Jahr später errangen die nun in der Jugendklasse spielenden Mädchen Renate Heinkelmann, Gertrud und Susi Leicht, Rosi Lind, Christine Lunkenbein und Petra Stöhr bereits den 2. Platz bei den Oberfränkischen Meisterschaften. Das Jahr 1979 war nicht nur für die Mädchen besonders erfolgreich, sondern auch ein Höhepunkt für die Männermannschaften. Das verjüngte erste TSV Team mit den Spielern Klaus Baumel, Rainer Hüttner, Jürgen Jäger, Gerd Mutterer, Stephan Leicht, Bernd Ludwig und Peter Zillig wurde nach 10 Jahren zum 2. mal Meister der Kreisklasse. Der 2. Mannschaft gelang die B-Klassenmeisterschaft und damit der Aufstieg in die höhere Spielklasse.
1980 übernahm die jüngere Garde das Ruder des Abteilungsschiffes, an der Spitze der neue Abteilungsleiter Stephan Leicht. Während seiner Amtszeit wurden die bis dahin größten Erfolge der Faustballer erzielt. Der Abstieg zunächst war zwar bitter, doch eine weitere Verjüngung der Mannschaft schuf die Vorraussetzung für das bis dahin erfolgreichste Jahr. Das sehr junge Team von Staffelstein I erspielte sich 1984 zuerst souverän die Meisterschaft der A-Klasse, dann holte es zum erstenmal den begehrten Kreispokal nach Staffelstein und schließlich reichte es auch bei den Aufstiegsspielen in Seußen zum erneuten Sprung in die Bezirksliga. Neben den Herren spielten die mittlerweile zu Damen herangewachsenen Schülerinnen in der Bezirksliga.

In den Folgejahren allerdings ging es aufgrund zahlreicher Abgänge zum neu gegründeten Tennisclub erneut bergab mit den Staffelsteiner Faustballern. Die verbliebenen Stephan Leicht und Jürgen Jäger versuchten nun die Mannschaft neu zu formieren. In diesem Jahr übernahm Konrad Potzel das Amt des Abteilungsleiters, die erste Mannschaft konnte ihre Leistungen stabilisieren und auch die 2. Mannschaft schaffte erneut den Aufstieg in die A-Klasse.

Die Geschichte bis 1985 ist auch im Jubiläumsheft zum 125-jährigen TSV-Jubiläum nachzulesen.

Seit 1985 entdeckten die Faustballer auch noch eine weitere Freizeitbeschäftigung. So wurde im 14tägigen Wechsel auf der Bundeskegelbahn von Hans Karl Brütting auf „Alle Neune“ gezielt und jährlich Pokale ausgespielt.
In diesen Jahren wurden aber auch weiterhin zahlreiche freundschaftliche Bande gepflegt. Regelmäßig wurden Turniere in Miltenberg, Berlin, Neustadt /Aisch, Widnau (Schweiz) und natürlich in der näheren Umgebung besucht, so dass sich auch das eigene Turnier alljährlich großer Beliebtheit bei vielen Gästen erfreute.

Auch gesellschaftlich hatte diese Zeit viel zu bieten. So wurde alljährlich ein Abteilungsfasching abgehalten, auf den sich alle Mitglieder schon das ganze Jahr über freuten. Im Herbst fand jedes Jahr eine Wanderfahrt ins Gebirge statt. Hier wurden auch zahlreiche private Kontakte unter den heranwachsenden Faustballern geknüpft oder gepflegt.

Weiter zu Teil 3 der Geschichte





Weibliche Jugend 18 2.Mannschaft
Männliche Jugend 16
Weibliche Jugend 16
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Weibliche Jugend 14
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